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Multimedia SOL - 219

Pfingsten 2008 Paris

Pfingsten 2007 Madrid

Pfingsten 2006 Berlin

Maria Himmelfahrt 2005 Hamburg

Pfingsten 2004 London

Ostern 2004 Neuschwanstein

Pfingsten 2008 Paris Kurztrip mit der Multimedia Manor Solothurn

Da fünf Mitarbeiter Ihre Kamera dabei hatten entstanden 956 Fotos ! Ich Daniel der Webmaster dieser Seite hab nun das Vergnügen einige Fotos in die untenstehenden Galerien zu posten!

Leider hatten nicht alle Kameras die gleiche Uhrzeit eigestellt sodass nun es bitzeli es Dürenang isch passiert!

Ich wünsche viel Spass auf den folgenden Seiten!

Wie jedes Jahr geht es gleich nach der Arbeit am Samstag Abend los! Diesmal fahren wir mit dem TGV ab Basel zum Gare de l`Est mitten im Herzen von Paris. Einige hundert Meter davon beziehen wir das Hotel ibis und treffen uns eine halbe Stunde später um die Stadt unsicher zu machen....Nach einem feinen Nachtessen um Mitternacht gehts durch die belebten Strassen wieder zurück Richtung Hotel; nach einigen Stunden Schlaf gehts schon wieder auf die Piste!

 

Wir treffen uns am Sonntag morgen um 09.00 Uhr vor dem Hotel und wollen heute das Wahrzeichen von Paris besuchen, an der U-Bahnhaltestelle Câteau-Landon steigen wir aus und finden ein gutes Café wo wir zuerst mal was frühstücken:

Baguette avec Confiture et Caffé et Jus dÒrange

Nach dieser Stärkung sind es nur noch wenige Strassen bis zum "Tour Eiffel"

 

Das ist schon beeindruckend dieser Tour Eiffel wenn man zum ersten Mal davorsteht und die tausende von Touristen die rauf wollen, da kann man Stunden warten..... wir versuchens am Abend noch mal da sind die Japser schon in Zermatt!

Da machen wir doch lieber die Seine Rundfahrt mit dem Boot, da sieht man fast noch mehr als zu Fuss, Entdecken Sie die schönsten Pariser Sehenswürdigkeiten, wie den Eiffelturm, den Louvre oder die Notre-Dame Kathedrale, auf einer Bootstour mit Kommentar!

Nach dieser erlebnisreichen Tour gehen wir vorerst noch zusammen Richtung Sacre Coeur, dem Künstlerviertel wo wir uns dann aufteilen, da Paolo und ich Daniel Lust auf Huitres haben; Stefan unser Paris- und Gourmet Kenner weiss ein gutes Restaurant!

Und nun kommt auch schon wieder der letzte Tag, den wir jedoch noch in vollen Zügen geniessen da wir erst gegen Abend unsere Rückkehr antreten müssen! Wir haben viel erlebt in diesen 2 Tagen aber noch lange nicht alles gesehen, vielleicht kommen wir wieder......

 

 

 

 

Pfingsten 2007 Madrid
Kurztrip mit der Multimedia Manor Solothurn

Samstag, 26. Mai mit Iberia Flug IB 3471 Abflug 19.25 Uhr
Teilnehmer: v.l.n.r. Giselda Nuozzi, Stefan Dreyfus, Peter Güdel, Paolo Pippi und Daniel Schüpbach ,Katharina Belser (Deko)

Am Samstag nach der Arbeit fahren wir mit 2 Autos nach Zürich und erreichen kurz vor 23.00 Uhr unser Hotel Europa mitten im Heren von Madrid an der Puerta del Sol. Nach einer kurzen erfrischenden Dusche treffen wir uns um 23.00 Uhr zum Nachtessen und stürzen uns danach ins Nachtleben, welches um diese Zeit erst richtig anfängt!

Am nächsten Tag, Sonntag treffen wir uns zum Frühstück und erkunden danach die wundervolle Alt-Stadt, das meiste ist in wenigen Gehminuten vom Zentrum entfernt, sodass wir die Metro kaum brauchten.

 

Besonders interessant ist der Strassenmarkt "El Rastro" welcher jeden Sonntag- und in einem der ältesten Arbeiterviertel stattfindet!

Auch die Plaza Mayor und der Palacio Real befinden sich nicht weit davon.

Mittags und Abends gehen wir in eine der unzähligen Tapas Bars und bestellen Raciones!

Montags haben wir nochmals den ganzen Tag zur Verfügung und können die Zeit dank unserer Madrid Kennerin "Katharina Belser"  gut ausnützen, letzte Einkäufe im Corte Ingles oder Modeboutique!

 

 

SOL 219

Kurztrip nach Berlin vom Samstag Abend 3.
bis Montag Abend 5. Juni 2006

Citytour Berlin I

Abflug Samstag Abend 3. Juni 21.00 Uhr mit einemAirbus A 320 von Air Berlin
Sonntag morgen 09.00 Uhr Abfahrt auf dem Kurfürstendamm gegenüber der Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche "Stadtrundfahrt mit Doppeldeckerbus"
Von der neoromanischen Kirche blieb nach den Bombenangriffen von 1943 nur noch eine Ruine. Der schwer beschädigte Turm wurde zum Gedenken an die Opfer des Krieges erhalten und zählt heute zu den Wahrzeichen Berlins.

1. Stopp beim "Checkpoint Charlie"
An der Stelle des einstigen Grenzkontrollpunkts zwischen dem amerikanischem und sowjetischem Sektor erinnern Alltagsgegenstände und historische Plakate an die Geschichte der Mauer.

Stiftung Topographie des Terrors:
Auf diesem nur wenig bekannten Geländes befand sich bis 1945 eine Art Hauptquartier des Dritten Reichs. Was 1987 zu Tage gefördert wurde, waren einst die Grundmauern von Kellergewölben und Zellen, die heute eine Ausstellung über den Nationalsozialismus und die Deportation beherbergen.
Am Gendarmenmarkt vorbei geht es weiter zu unserem nächsten Stopp; am Alexanderplatz vorbei bis zum Berliner Dom von wo aus wir eine Schifffahrt auf der Spree unternehmen werden. Vorher gehen wir jedoch noch im Nikolai Viertel zu Mittag essen.
Die Nikolaikirche bezeichnet das Herz Berlins. An seiner Stelle wurde die Stadt um 1230 gegründet und damit ist sie das älteste Bauwerk Berlins. Der Name, der um 1260 erstmals erwähnt wurde, bezieht sich auf Nikolaus, Bischof von Mira, der als Patron von Kaufleute, Schiffer und Bäcker galt.


Der in ganz Berlin sichtbare Fernsehturm mit Drehrestaurant ist mit seinen 365 Metern das höchste Gebäude Berlins und wurde 1969 errichtet; davor die Marien Kirche.

„Ich bin ein Berliner“ ist ein berühmtes Zitat aus einer Rede von John F. Kennedy am 26. Juni 1963 vor dem Rathaus Schöneberg, anlässlich des 15. Jahrestags der Berliner Luftbrücke und des ersten Besuchs eines US-amerikanischen Präsidenten nach dem Mauerbau am 13. August 1961, mit dem er seine Solidarität mit der Bevölkerung von West-Berlin ausdrücken wollte.

Der evangelische Berliner Dom steht auf der Berliner Spreeinsel, deren nördlicher Teil als Museumsinsel bekannt ist. Ursprünglich als Hof- und Denkmalskirche der Hohenzollern in unmittelbarer Nähe des im Zweiten Weltkriegs zerstörten und später abgetragenen Stadtschlosses erbaut, steht er heute gegenüber dem ehemaligen Palast der Republik, der seit Januar 2006 abgerissen wird. Das Hauptportal betritt man vom Lustgarten aus.
um 14.10 Uhr startet unsere Schiffsfahrt auf der Spree vorbei an verschiedenen Sehenswürdigkeiten Berlins!

Der Palast der Republik aus dem Jahre 1976 welcher wegen Asbestbelastung abgerissen werden muss; gleich daneben der Berliner Dom.
Das Bode Museum auf der Museumsinsel
Die deutschen Fernsehstudios der ARD, RTL usw.
der neue Berliner Hauptbahnhof welcher Ende Mai 2006 eröffnet wurde.
Der deutsche Reichstag

Sonntag Abend, nach einem erlebnisreichen Tag machen wir uns via U-Bahn auf zum Restaurant "Sophieneck" ein Geheimtipp in Berlin Mitte.


Nach einem guten, währschaften Nachtessen machen wir uns um Mitternacht auf den Rückweg zu unserem Hotel. Morgen Montag haben wir nochmals ein volles Programm!
Montag Morgen den 5. Juni wir haben noch den ganzen Tag bis um 17.00 Uhr Zeit um noch einige Sehenswürdigkeiten zu besuchen.

Alexanderplatz:
Der Alexanderplatz ist ein zentraler Platz und Verkehrsknotenpunkt der östlichen Stadthälfte Berlins. Täglich besuchen ihn mehr als 300.000 Menschen. Er liegt im Bezirk Mitte und wird im Volksmund kurz „Alex“ genannt. Er wurde nach Zar Alexander I. benannt

unter den Linden:
Bei einem Bummel entlang der Prachtstraße Unter den Linden kommen nicht nur die Geschichtsinteressierten voll auf ihre Kosten. Im Umkreis von einem Kilometer stehen viele sehenswerte historische Bauten fast direkt nebeneinander. Man kann demzufolge alles bequem zu Fuß erreichen.

Brandenburgertor:
Das Brandenburger Tor war nicht immer ein Symbol der Stadt Berlin. Als es 1791 fertig gestellt wurde, bildete es lediglich den repräsentativen Abschluss der Allee Unter den Linden. Im Laufe der Zeit wurde es jedoch zu einem Wahrzeichen mit unterschiedlicher Bedeutung. Während des 19. Jahrhunderts wurde es zum nationaldeutschen Symbol erhoben.
Nach dem Bau der Mauer, als das Tor im Grenzstreifen unpassierbar wurde, gewann diese Dimension noch mehr an Bedeutung. Nicht umsonst steht es heute als Wahrzeichen für die Einheit Deutschlands.

am Schloss Bellevue vorbei zur Siegessäule:

Die Siegessäule am Großen Stern inmitten des Tiergartens in Berlin wurde von 1864 bis 1873 nach Plänen Heinrich Stracks erbaut und steht heute unter Denkmalschutz. Anlass der Erbauung waren Siege im Deutsch-Dänischen Krieg 1864. Eingeweiht wurde die Siegessäule am 3. Jahrestag der siegreichen Schlacht bei Sedan (Sedanstag), dem 2. September 1873 als Nationaldenkmal der Einigungskriege. Sie erinnert an die siegreichen Waffengänge Preußens gegen Dänemark 1864 (Deutsch-Dänischer Krieg), während des Deutschen Krieges 1866 (Deutscher Krieg) und gegen Frankreich 1870/71 (Deutsch-Französischer Krieg). Aufgrund dieser Siege wurde der Siegessäule eine Bronzeskulptur, die von den Berlinern liebevoll Goldelse genannt wird, aufgesetzt.

Montag Abend unser Rückflug steht bevor und wir verlassen Berlin in Richtung Heimat (CH)

 

 

Kurz Trip nach Hamburg 13. bis 15. August 2005

morgens um 7.00 Uhr auf dem Fischmarkt
anschliessend Frühstücksbuffet mit Jazz Konzert.
St. Pauli Reeperbahn, bei den Landungsbrücken,
City Tour im roten Doppeldecker, Aussicht vom "Michel"
Hafenrundfahrt bei strömendem Regen!
Happy Hour in der Tower Bar des Hotel Hafen Hamburg
Ausflug ins Miniaturland! letzte Einkäufe in der City
Montag Abend Rückflug in die Schweiz!

 

 

 

 

Pfingsten 2004 Kurztrip nach London
mit Martin und Janine:

Für uns Daniel & Paolo bereits der 2.te Besuch in London, eine wunderbare Stadt von der man nie genug bekommen kann! Neben den Musicals und Theater welche meist über Jahre laufen gibt es viele Attraktionen zu sehen:

Buckingham Palace, Kensington Palace, Tower of London, Tower Bridge, Westminster Abbey, Houses of Parliament, Trafalger Square, Piccadilly Circus, National Gallery, Covent Garden, Soho, St.Pauls Cathedral, um nur einige wenige zu nennen!

Für Martin und Janine der erste Besuch in London, leider viel zu kurz!

 

 

 

Ostersonntag bis Ostermontag 2004

Am Sonntag Morgen um 8.00 Uhr treffen wir uns mit unseren Freunden Peter und Patrick, Martin und Janine auf der Autobahnraststätte Würenlos; nach einem ausgiebigen Frühstück machen wir uns mit 2 Autos auf den Weg zu unserem Ziel

nach 4 Std. Fahrzeit und einigen Stopps treffen wir um ca. 13 Uhr in Schwangau ein, wo wir das Gepäck im Hotel einstellen und sogleich auf Besichtigungstour gehen.

Schloss Neuschwanstein


Baugeschichte:

Ludwig II., seit 1864 König von Bayern
richtete folgende Zeilen im Mai 1868 an den verehrten Richard Wagner:
"Ich habe die Absicht, die alte Burgruine Hohenschwangau bei der Pöllatschlucht neu aufbauen zu lassen im echten Stil der alten deutschen Ritterburgen, und muss Ihnen gestehen, dass ich mich sehr darauf freue, dort einst (in 3 Jahren) zu hausen; mehrere Gastzimmer, von wo man eine herrliche Aussicht genießt auf den hehren Säuling, die Gebirge Tirols und weithin in die Ebene, sollen wohnlich und anheimelnd dort eingerichtet werden; Sie kennen Ihn, den angebeteten Gast, den ich dort beherbergen möchte; der Punkt ist einer der schönsten, die zu finden sind, heilig und unnahbar, ein würdiger Tempel für den göttlichen Freund, durch den einzig Heil und wahrer Segen der Welt erblühte. Auch Reminiszenzen aus ‚Tannhäuser' (Sängersaal mit Aussicht auf die Burg im Hintergrunde), aus ‚Lohengrin' (Burghof, offener Gang, Weg zur Kapelle) werden Sie dort finden; in jeder Beziehung schöner und wohnlicher wird diese Burg werden als das untere Hohenschwangau, das jährlich durch die Prosa meiner Mutter entweiht wird; sie werden sich rächen, die entweihten Götter, und oben weilen bei Uns auf steiler Höh, umweht von Himmelsluft."

" König Ludwig ein ewig Rätsel "

Nach einer ausführlichen Besichtigungstour kehren wir gegen Abend ins Hotel zurück und gehen danach in ein feines Restaurant am See essen. Am Ostermontag fahren wir nach dem Frühstück entlang des Alpsee zu seinem Lieblingsschloss "Linderhof"
Schloss Linderhof, die "Königliche Villa" Ludwigs II., geht zurück auf ein Jagdhaus seines Vaters Maximilian II., das so genannte Königshäuschen. Es wurde zwischen 1870 und 1872 mit einem U-förmigen Gebäudekomplex erweitert, in dessen Mittelpunkt das Paradeschlafzimmer lag. Der Neubau war wie das Königshäuschen ein hölzerner Ständerbau.
Nach diesem lohnenswerten Ausflug und einem feinen Mittagessen im Schlosshotel lassen wir uns von "Luise" (unserem Navigationssystem) auf dem schnellsten Weg nach Hause lotsen!