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Am Fusse dieses Berges logierten wir im Luxushotel
" Les Pavillon" (Naïade Resorts)
Luxus im Kolonialstil mit ausgefallener Architektur und originell überraschenden Aussichten, die schon in der Lobby bezaubern!
Das Hotel bietet ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis bei optimalem sowie sehr aufmerksamen Service!
A-la-Carte Restaurant und Bar " La Provence " direkt am Strand, reichhaltige Pizza und Pasta Karte kleine Snacks am Mittag, Spezialitäten am Abend wie z.B. Filet de Boeuf, Osso Bucco sowie Fischspezialitäten ausgezeichnet zubereitet mit frischen Kräutern auf dem Grill. Ausgezeichnete Weinkarte in allen drei Restaurants! Auch hier wieder sehr dezente Gitarrenklänge und Chansons! Die Halbpension wird abends in den 2 A-la-Carte Restaurant zu einem Pauschalpreis angerechnet.
Domaine des Aubineau wurde1872 erbaut und ist eines der letzten übrig gebliebenen Kolonialhäuser des Hochlandes es befindet sich auf der Tee Route.
Le Gris Gris / Roche qui Pleure.
Stellen Sie sich einfach hin und atmen Sie die traumhafte Seeluft. Bei Le Gris Gris könnte man meinen, man sei an die Küste Schottlands geraten, wenn man am Ufer steht und zusieht wie das Meer an die Küste rollt. Und manchmal wenn die See hoch genug ist, gibt der Roche qui Pleure, "der Felsen der weint", seltsame tatsächlich fast weinende Geräusche von sich.
Ganz in der Nähe die Domaine
" Le Saint Aubin " ein wunderschönes Kolonialhaus von 1819 welches zu einem "table d`hôte umgebaut wurde. Sehr gute kreolische Küche und auserlesene Weine. Hier trifft man sich zum Lunch!
Cascade Chamarel und Terres des Couleur! Der spektakulär schöne Wasserfall, der höchste des Landes, stürzt inmitten dschungelig wilder Natur über eine Klippe fast 127m senkrecht in die Tiefe. 1 km hinter dieser Aussichtsplattform mündet der Ausflugsweg an einem Ort mit " farbiger Erde " - um dieses vielbesuchte geologische Wunder in voller Pracht erleben zu können sollte man den Ort möglichst an sonnigen Tagen im warmen Morgenlicht bzw. bei Abendsonne aufsuchen ( vor 17 Uhr danach ist geschlossen )
Le Troux aux Cerfs 2 km westlich des Stadtzentrums von Curepipe findet man diesen bewaldeten Vulkankrater mit 300 m Durchmesser das Hochplateau. In seinem Inneren bildet sich während der Regenzeit in 85 m Tiefe ein kleiner Teich. War jedoch nichts besonderes!
Traditionsreich ist das Bauen der Modellschiffe. Für ein Schiff von mittlerer Grösse welches alles in Handarbeit modellgetreu nach Plänen hergestellt wird benötigt man ca. 4 Wochen bis zur Fertigstellung. Die Schiffe werden meist von Behinderten hergestellt welche sich und ihre Familien damit ernähren.
Der Ort Pamlemousses entstand bereits in der Hälfte des 18.Jh. unter Gouverneur Mahé de Labourdonnais der hier 1735/36 seinen Landsitz Château de Mon Plaisir bauen liess. Sir Seewoosagur Ramgoolam Botanic Garden. Der botanische Garten ist eine der Hauptattraktionen auf Mauritius. Allein die Vielfalt und Farbenpracht, die erstaunliche Grösse der Exponate beeindrucken jeden Besucher. Zu diesen gehörten auch Indira Gandhi, Nelson Mandela und die englische Prinzessin Margarete, die alle Ihre Geschenk - Bäumchen pflanzten. Über 500 Pflanzenarten gedeihen heute in diesem Garten, darunter allein 80 verschiedene Palmenarten. Besucher ohne botanische Kenntnisse sollten sich ca. 2 - 3 Stunden Zeit nehmen!
Auf dem bergigen ca. 1000 ha grossen Gelände der Domaine du Chasseur
finden Naturfreunde eine grosse Palette an Betätigungen: z.B. Spaziergänge durch Zuckerrohrfelder, Ebenholzwälder, Palmenhaine sowie Ananas und Kaffeeplantagen, entlang von wilden Himbeeren und Avocados, Papayas und Mangos.
Port Luis Die Tag und Nacht betriebsame Mini Metropole mit 150 000 Einwohnern liegt am einzigen Tiefwasserzugang der Insel. Im Zentrum kontrastiert die ultramoderne Skyline mit den Kolonialhäusern und Boutiquen des Geschäftsviertels, die als Zeugen der Vergangenheit übrig geblieben sind. Autoschlangen, Hupkonzerte, bunte Märkte (Vorsicht Gewürze sind im Supermarkt um das X-fache günstiger und erst noch frischer!)
Caudan Waterfront Der vollständig renovierte Hafen von Port Louis erhielt in den letzten Jahren ein hochmodernes Gesicht. Das zentrale Becken ist von Restaurants, Bars, Kinos und Einkaufszentren gesäumt, die Touristen aus aller Welt und wohlhabende Mauritier anzieht. Gleich beim Ausgang der Unterführung, die das Stadtzentrum mit der Meeresfront verbindet, liegt das Touristenamt.
Sailing Magic ein Ausflug zur "Ile aux Cerf"
Die wunderbare Gegend auf dem Weg zu den Wasserfällen des Grand Rivière Sud-Est ist mit nichts zu vergleichen. Nach einem hervorragendem Grill-Lunch auf dem Katamaran Ocean steuern wir auf die Insel "Ile aux Cerfs" zu, eine Insel die Ihrem Ruf als "Hafen der Ruhe" vollkommen gerecht wird.
Die zweitgrösste Insel der Lagune schmückt alle Postkarten. Die Landungsbrücke gegenüber der Ile de l`Est ist von Restaurants, Boutiquen und Souvenierständen gesäumt, aber nur einige Schritte weiter findet man die ursprüngliche Inselnatur wieder. In südlicher Richtung dem Strand folgend findet man eine ganze Reihe von Buchten mit feinem Korallensand die von schwarzen Lavafelsen unterbrochen sind.
Eureka, diese hochherrschaftliche Villa im typisch kreolisch-französischen Architekturstil. Am Fusse des Ory-Berges im gleichnamigen Dorf versteckt sich die schönste Pflanzerresidenz von Mauritius.
Das 1836 gebaute Haus kam 20 Jahre später in den Besitz der Familie Le Clézio, die den bekannten französischen Schriftsteller hervorbrachte. 1980 wurde es weiterverkauft und in ein Museum umgewandelt.
Die Zimmerfluchten mit nicht weniger als 109 Türen sind mit wunderschönen Stilmöbeln aus Rosen-, Zimt-, Sandel-, Akazien- und Palisanderholz möbliert.
Im Erdgeschoss sind neben Porzellan aus China und Sèvres auch Lithographien zu Paul & Virginie zu sehen (ebenfalls auf der Kaminuhr ) Hinter dem Anwesen im Park führt ein kleiner Weg zum Moka-Fluss mit mehreren kleineren Wassefällen
(sehenswert, jedoch nur mit gutem Schuhwerk)
Domaine les Pailles:
Das ehemalige Gut "Domaine les Pailles"
einige Kilometer südlich von Port Louis ermöglicht einen Ausflug in die koloniale Vergangenheit. Auf einem Rundgang entdeckt man die von einem Ochsen angetriebene Nachbildung einer alten Zuckermühle und Rhumbrennerei (Degustation inbegriffen). Sehenswert ist auch dere berühmte Kräutergarten!
Grand Baie ist eine Toruistenstadt. In den letzten 15 Jahren hat sich das einstige kleine Fischerdorf zum Ferienort entwickelt. An der Route Royal findet man alles was man im Urlaub benötigt. Sogar einen grossen Supermarkt! Dazu kommen Souveniergeschäfte, Modeboutiquen. Für den Abend gibt es eine so grosse Auswahl an Restaurants, dass einem die Entscheidung schwer fällt. Chinesisch? Japanisch? Kreolisch? oder doch lieber Italienisch? Hier ist sogar am Abend etwas los, Die Diskotheken haben allerdings keinen besonders guten Ruf.
Wir haben nur einen Tagesausflug nach Grand Baie gemacht, waren jedoch etwas enttäuscht über das Chaos in den Strassen, die meisten Cafés liegen direkt an der Hauptstrasse und es ist sehr laut. Auch der Service und die Freundlichkeit lassen zu wünschen übrig!
Varangue sur Morne:
ca. eine halbe Auto Stunde von Le Morne entfernt in den Bergen liegt die " Varangue sur Morne " kolonial angehauchtes, grosses Freiluft - Restaurant mit herrlichem Weitblick über die Südwestecke der Insel.
Hervorragendes Essen! Geöffnet nur zum Lunch 12.00 bis 15.00 Uhr