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Podere Fonte Gallo
Podere Fontegallo ist ein vor kurzem vollständig restauriertes Landhaus aus dem 17. Jahrhundert. Es liegt auf einem Hügel, von dem man einen einzigartigen Blick auf den Lago di Trasimeno und den Lago di Chiusi hat und sich ein bezauberndes Panorama auf die schöne umbrische und toskanische Landschaft mit ihren Olivenhainen, Weinbergen, Feldern und Eichenwäldern bietet.
-Il Cipresso (4+2) besteht aus einem großzügigen Wohn- Eßzimmer mit Kamin und Küche und einer Schlafcouch im Wohnzimmer, zwei Doppelzimmer, Duschbad und zwei Ausgängen zu den jeweiligen Terrassen.
-L´Olivo (2+2) hat einen großen Wohn- Eßbereich mit Kamin und Küche und eine Schlafcouch, ein Doppelzimmer und ein Duschbad. Zwei Ausgänge führen auf die jeweiligen Terrassen an der Vorder- und Hinterseite des Hauses.
-Il Pino (2) ist eine Wohnung mit einem Schlafzimmer, Wohn- Eßbereich, ein Doppelzimmer und ein Duschbad. Die Eingangstür befindet sich auf der Frontseite zum Patio.
-Zur Ausstattung der Wohnungen gehören Satelliten-TV, DVD, VCR, Safe, Spülmaschine, Waschmaschine und eine Espressomaschine.
Alle Wohnungen sind sehr liebevoll bis ins kleinste Detail eingerichtet! Auf dem Grundstück befindet sich ausserdem ein grosser Schwimmingpool, gedeckter Gartensitzplatz mit Feuerstelle (Cheminee) sowie ein Privatparkplatz.
Von hieraus erschließt sich auch der Blick auf die kleinen mittelalterlichen Städte und Dörfer der hügeligen Umgebung: Chiusi, Chianciano, Montepulciano, Cortona, Tuoro, Castiglione del Lago, Panicale und Paciano.
Im Herbst wird die Farbpalette von Ocker (Umbra !) und verschiedenen Brauntönen bestimmt, um sich dann im Winter durch die neue wachsende Saat wieder grün zu presentieren.
Die Landschaft bietet je nach Jahreszeit einen unverwechselbaren Anblick. Im Frühsommer leuchten die Felder im Gelb der Sonnenblumen, dann färbt das reife Korn die Landschaft golden.
Von diesem wunderschönen Ort, an dem man jeden Abend göttliche Ruhe hat und sich wunderbar erholen kann machten wir einige Tagesausflüge in die nähere Umgebung, die wir auf den nächsten Seiten sehen werden!
In einem Umkreis von 200 km ist hier 20% des Weltkulturerbes zu finden: Etruskische und mittelalterliche Dörfer und Städte mit prächtigen Palazzi aus der Renaissancezeit.
Entfernungen in km.: Lago Trasimeno 10, Castiglione del Lago 10, Chiusi 10, Cortona 30, Chianciano Terme 30, Montepulciano 35, Pienza 40, Perugia 45, Arezzo 50, Assisi 55, Orvieto 55, Montelcino 60, Todi 60, Siena 90, Spoleto 90, Firenze 130, Roma 160
Ein unvergessene Vision:
Heute fahren wir entlang des Lago Trasimeno und geniessen in unserem Cabrio die schöne Aussicht auf diesen grossen See!
Nach einem kurzen Abstecher nach Perugia wo wir die Altstadt anschauen gehts weiter nach Assisi. Die Altstadt ist autofrei, es gibt mehrere grosse Parkplätze vor den Toren der Stadt von wo aus man das Zentrum schnell erreichen kann.
Sehenswert ist der ganze Ort, besonders bekannt der Dom Basilica San Francesco dessen Fassade bei einem Erdbeben 1997 schwer beschädigt und wieder fachmännisch restauriert wurde. Die beste Jahreszeit für einen Besuch dieser heiligen Stadt ist zwischen Herbst bis Frühjahr, wenn die Pilgerströme etwas nachlassen. In den Seitengässchen etwas abseits findet man gute und preiswerte Restaurants mit einheimischer Küche!
Über die "autostrada" nähern wir uns Orvieto und erblicken die Kulisse einer mittelalterlichen Stadt welcher anscheinend noch im Bau ist, denn an der steil aufsteigenden Wand des Berges aus Tuffstein sind noch immer die Gerüste montiert.
Die Gerüste halten den Berg zusammen und verhindern das Bröckeln des weichen Gesteins. Wir sind umgeben von Weinbergen und weiten Feldern!
"Orvieto - zwischen Himmel und Erde hängend" – so heißt es im Stadtführer. Gassen, Straßen und Bauten erheben sich auf einem Labyrinth von einer unterirdischen Stadt welche durch Gänge und Höhlen miteinader verbunden sind. Orvieto ist instabil.
In 3000 Jahren Besiedlung entstand in der Tiefe des Berges durch Menschenhand ein Ineinander, Nebeneinander und Übereinander von großen und kleinen Höhlen, verbunden durch enge Treppen und Gänge. Die ersten, die sich in den Berg eingruben, waren die Etrusker.
Heute morgen fahren wir über Montepulciano nach Montalcino um einige Flaschen guten Rotwein einzukaufen.
1 Woche Toskana - Monatlcino Juni 2002
Das "Caffè Fiaschetteria Italiana 1888" wurde gegründet von Ferrucio Biondi Santi, dem Erfinder des Brunello di Montalcino, der von allen liebevoll "Florian" von Montalcino genannt wurde. Die Inneneinrichtung ist in reinem Jugendstil (Liberty-Style) mit roten Velours Sofas, Spiegeln, gelben Marmor Tischen und Glas Vitrinen, alles stilecht aus dieser Periode.
Etwa 8 km südlich von Montalcino befindet sich die Abbazia di Sant'Antimo, inmitten eines Kornfeldes, die romaische Travertinkirche stammt aus dem 11. Jahrhundert. Nachdem das Kloster jahrhundertelang geschlossen war wurde es erst 1979 durch Augustiner Chorherren aus Frankreich wiederbesiedelt.
Das Kloster Monte Oliveto Maggiore
In der Nähe von Buonconvento geht die Straße zum Kloster Abbazia di Monte Oliveto Maggiore. Über eine langezogene stetig ansteigende Bergstrasse vorbei an tiefen Schluchten kommt man zur Klosteranlage welche einsam auf einer mit Zypressen bewachsenen Hocheben liegt. Wenn man vor dem Eingangstor steht meint man dass sich dahinter ein Schloss verbirgt, hier oben ist ein Restaurant mit einer schönen Aussenterasse! Um zum Kloster zu gelangen führt eine breite Pflastersteinbesetzte Strasse (autofrei) steil bergab vorbei an der alten Zisterne.
Im Kreuzgang des Klosters können die wunderschönen Fresken des Luca Signorellis von 1497 - 1498 sowie dessen Nachfolger Sodoma ab 1505 bestaunt werden.
Im klostereigenen Laden werden die Produkte des dazugehörigen Landwirtschaftlichen Betriebes welche durch die Mönche betreut werden verkauft!
Unser kulinarische Empfehlung
in der Nähe von Lucca und Pisa:
Bevor wir zu unserem nächsten Ziel weiterfahren machen wir noch einen Halt in der Toskana und lassen uns zum Ferienende im
"Ristorante La Mora"
in der Nähe von Lucca Toskana kulinarisch verwöhnen. Am Eingang werden wir persönlich vom Besitzerehepaar Sauro und Angela Brunicardi empfangen und zu unserem Tisch begleitet.
Wir kennen dieses exclusive Restaurant seit beinahe 20 Jahren und können es mit gutem Gewissen sehr empfehlen! Es gibt sehr viele hausgemachte Spezialitäten aus der Gegend von "Lucca und Garfagnana" die erlesene Weinkarte übertrifft alle Erwartungen und der Kellermeister hat immer den passenden Wein auch zur Vorspeise Glasweise!
Unbedingt Vorreservation nötig:
Tel. 0583 406 402
Lassen Sie sich Zeit und geniessen Sie das Abend- oder Mittagessen!
Ihr Tisch ist reserviert und wird nicht weiter vergeben auch wenn sie später eintreffen!
Zählt zu den besten Restaurants der Toskana sowie zu den 30 besten Italiens (gemäss "Italien für Gourmets" 1987) Ein Michelin-Stern spricht für sich. Via Sesto di moriano 1748, Ponte a Moriano (Lucca) Sesto di Moriano (auf der SS 12 in Richtung Abetone, die Besichtigung der Teufelsbrücke bietet sich an)
Preis pro Menü: ab ca. 35 Euro
Ruhetag: Mittwoch
Hier einige Spezialitäten aus der vielseitigen Menu-Karte:
-Tacconi alla Lucchese-Nudelspezialität aus Lucca
-Faraone ai funghi porcini-Perlhuhn mit Steinpilzen
-Gran Farro-Spelzensuppe
-Anguille del Serchio in zimino-Aal aus dem Serchio in Zimino (Tomaten und Gemüse
-Antico dolce Lucchese-Traditionelles Dessert
-Unsere Empfehlung: das Probiermenü (exzellente Auswahl großer Weine)
La Mora liegt in einer Gegend der Toskana, die eigentlich völlig unbekannt ist. Hier ist die Landschaft zum Teil sanft, zum Teil aber auch wild und diese beiden Eigenschaften sind auch für die Küche dieser Gegend charakteristisch. Sauro Brunicardi ist auf kulinarischem Gebiet ständig auf der Suche nach Neuem.
Die Rezepte von La Mora sind zwar in der alten Tradition der Toskana verwurzelt, werden jedoch von Brunicardis Frau Angela neu dargeboten, den modernen Erfordernissen angepasst und mit weiblicher Einfühlsamkeit präsentiert.
La Mora liegt am Ufer des Serchio, eines kleinen Flusses, der das Lokal schon immer mit frischem Fisch und Aalen versorgt hat. Doch die Küche ist vorallem nach der Gegend von Lucca hin orientiert, wo es Olivenbäume gibt, die hervorragendes Öl liefern. Die Brunicardis pflegen ihrerseits die Bräuche der Vergangenheit, anderseits ist es ihnen gelungen, eine Küche zu kreieren, die modern und dem zeitgenössischem Geschmack angepasst ist.
Zu den Weingütern!
Brunello/Chianti.....Familie Colombini
besitzt Länder in Montalcino seit 1352 und ist Besitzer der Fattoria dei Barbi seit 1790.
Das Weinbaugbiet breitet sich über 100 Hec-tare aus., circa 35% der gesamten Oberfläche.

Der Weinkeller der "Fattoria dei Barbi" hat eine Kapazität von 5.000 Hl. in Eicheholzfäßern; 12.000 Hl in Eisen - und Zementfäßern; 200 Hl in Holzfäßchen ; 240 Hl in Bariques. Die Jahresproduktion übertrifft 700.000 Fl.
Das Weingut Banfi, befindet sich südlich von Montalcino, einem für seine Tradition und Qualität weltweit einmaligen Weinbaugebiet. Das Gut umfasst 3000 Hektaren von denen 800 Hektaren mit Reben bepflanzt sind. Hochwertige Weine, deren Charakter das Ergebnis einer starken Bindung an ein unvergessliches Gebiet ist.
Erlesene Weine, Synonym für hohe Qualität, kennzeichnen die Linie Castello Banfi, inspiriert von Montalcinos Berufung als Weinbaugebiet und seinem besonderen Mikroklima. Hier haben traditionelle Weine wie Brunello und Rosso di Montalcino ihren Platz gefunden, daneben aber auch innovative Weine wie Summus und Excelsus.
Poggio alle Mura
Enoteca ~ Museo ~ Ristorante
Inmitten von Weinbergen und Olivenhainen liegt im Zentrum des Anbaugebiets des Chianti Classico das Burgschloss Brolio.
Die Zufahrt führt durch einen dichten, selbst im Sommer dunklen Zypressenwald.Mit dem gehörigen Respekt nähert man sich also der gewaltigen grauen Mauer mit den riesigen, alten Bäumen, die die Burg umgibt und versteckt.

Seit dem 11. Jahrhundert gehört diese an Türmen, Bastionen und Geschichten reiche Festung der Familie Ricasoli.Sie beauftragten Giuliano de Sangallo, der schon vorher die Befestigung von Sarzana geleitet hatte, mit der Anlage von Wällen um die Burg, die bis heute erhalten geblieben sind:
15 Meter hoch und 450 Meter lang, an den Ecken mächtige Bastionen, die 1529 auch den spanischen Truppen des Kaisers Karl V. standhielten.
1530 kamen die Medici wieder an die Macht und seit damals blieb Brolio in Florentiner Hand.
Das Castello di Brolio, Sommerresidenz der Familie Ricasoli seit 1141, ist einer der zentralen Bezugspunkte des Chiantigebiets.Es wurde an einer strategisch wichtigen Stelle errichtet, dort wo sich das Hügelland des Chianti zur sienesischen Ebene hin öffnet.